Stephen King`s
- Schlafwandler
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Genre:
Horror Label: Columbia Tristar Originaltitel: Sleepwalkers Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1992 Freigabe: FSK 18 Laufzeit: 85:32 min Indiziert?: Ja Fassung ungekürzt?: Ja |
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| Handlung: |
Charles
(Brian Krause) und seine Mutter Mary (Alice Krige) sehen
aus wie ganz gewöhnliche Menschen, sind aber dämonische Wesen, die unsterblich sind: die Schlafwandler. Sie haben nur vor einer Sache auf dieser Welt Angst: vor Katzen, deren Krallen für sie tödlich sind. Ernähren tun sie sich von der Lebensenergie von Jungfrauen, und da kommt die noch tugendhafte Tanya Robertson (Mädchen Amick) genau richtig für Charles, der beim ersten Rendezvous jedoch die Maske fallen läßt. Als sie überrascht werden, bringt Charles den Sheriff um, wird aber selbst von dessen Katze schwer verletzt. Den Aufmarsch der Ordnungshüter verwandelt Mutter Mary alsbald in ein Häufchen Asche, doch die Katzen des Ortes laufen schließlich Sturm gegen das Haus der Kreaturen... |
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Film: |
Sleepwalkers,
wohl sehr frei nach einer Erzahlung von Stephen King,
spielt auf Nummer sicher: gute Effekte, gute Musik, schnelle Schnitte und ein wenig Monster-Action zeigen, dass beim richtigen Regisseur - Mick Garris - ein Film unterhaltsam werden kann. "Schlafwandler" ist eine leicht trashige, trotzdem stimmige Stephen King Verfilmung, welche in der letzten halben Stunde nochmal so richtig aufdreht und auch Splatter-Freunde zufrieden stellen sollte. Mädchen Amick und Alice Kriege spielen die Rollen ihres Lebens. Auffallend ist die Szene in der Küche, als der Junge seiner Mutter die auserwählte Jungfrau zum ersten Mal vorstellt. Die spätere, damit zusammenhängende Verwandlung von der liebenden Mutter in eine reißende Bestie ,- mit dem Zweck um das Überleben zu sichern - ist hervorragend dargestellt. Eine der besseren Verfilmungen von Stephen King. Sehenswert. Trotzdem sollte man seine Ansprüche zurückschrauben um noch Spaß zu haben... |
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Bild: |
16:9
Widescreen, 1,85:1 (anamorph), fullframe Etwas verrauscht, teilweise schlechter Kontrast bei Innenaufnahmen,- ansonsten noch sehenswert |
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Ton: |
DD 2.0
Surround deutsch / englisch / französisch / italienisch
/ spanisch Als Zweikanalton akzeptabel,- jedoch hätte der Film eine 5.1 Abmischung verdient! |
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Fazit: |
Der Film
baut sich langsam auf,- und zum Ende wird`s richtig
heftig! Gute, spannende Horrorgeschichte, welche sogar das Inzest-Thema: Mutter / Sohn aufgreift... |